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Buchtipp: Vegan-Klischee ade!

Buchtipp: Vegan-Klischee ade!

 

„Vegan-Klischee adee!“ räumt auf mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung. Auf über 450 Seiten beantwortet Niko Rittenau wissenschaftlich fundiert und allgemein verständlich, wichtige Fragen zur veganen Ernährung.

Niko Rittenau beginnt sein Buch “Vegan-Klischee ade!” mit einem einleitenden Vorwort und stellt namhafte internationale Ernährungsgesellschaften und deren Positionspapiere zur veganen Ernährung vor. Er erläutert fundiert wie beispielsweise die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und die AND (Academy of Nutrition and Dietetics) zu unterschiedlichen Aussagen kommen. Das Buch ist in drei Kapitel gegliedert.

Kapitel 1: Optimal versorgt mit veganer Ernährung

Im ersten Kapitel geht Niko Rittenau auf die sogenannten „kritischen Nährstoffe“ ein. Von Protein, über Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12, B2, D, Eisen, Kalzium, Zink bis hin zu Selen und Jod werden alle der Reihe nach vorgestellt und im Detail erläutert. Nach jedem vorgestellten Nährstoff folgt ein Fazit, in dem Niko Rittenau alle beschriebenen Informationen resümiert und fachlich versierte Empfehlungen ausspricht. In einer Tabelle werden jeweils die Klischees der Realität gegenübergestellt.

Kapitel 2: Die fünf wichtigsten Lebensmittelgruppen der veganen Ernährung

In diesem Kapitel geht es um die Grundsätze, wie man eine ausgewogene, rein pflanzliche Ernährung sinnvoll zusammenstellt, damit sie die Gesundheit und das Wohlbefinden fördert. Dabei bilden Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst sowie Nüsse und Samen die Eckpfeiler einer gesunden veganen Ernährung. Auch hier geht Niko Rittenau sehr ausführlich auf jede Lebensmittelgruppe ein. Er gibt teilweise, bezogen auf die Nährstoffaufnahmen, tiefe Einblicke in die Verarbeitungsprozesse des Körpers und stellt einzelne Stoffe mit ihren jeweiligen Vorzügen vor. Er erklärt, wie beispielsweise Hülsenfrüchte durch die richtige Zubereitung nicht nur schmackhaft, sondern auch gut verträglich und mit Freude gegessen werden können.

Kapitel 3: Die Sojakontroverse

Im letzten Kapitel beleuchtet Niko Rittenau klar, deutlich und gut nachvollziehbar, wie es zu so vielen Missverständnissen und Fehlinterpretationen rund um die Sojabohne kommen konnte. Verursacht Soja Brustkrebs oder verweiblicht es Männer? Oder begünstigt Soja gar das Auftreten von Alzheimer? Niko nimmt sich jede dieser Aussagen gründlich vor und argumentiert sachlich und undogmatisch.

Persönliches Fazit zu „Vegan-Klischee ade!“

Niko Rittenau hat mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk geschaffen, dass mit dem Mythos „Vegan ist ungesund“ aufräumt. Die wissenschaftliche Herangehensweise von Niko Rittenau betrachte ich als einzigartig im deutschen Sprachraum was das Thema gesunde Ernährung angeht. Es eignet sich sowohl für Laien als auch für Ernährungsfachleute als hervorragendes Nachschlagewerk.

Quelle: Vegan-Klischee Ade! bei Amazon

Kontakt

naturheilpraxis alba GmbH
Alexandra Baumann
Anwandstrasse 70
8004 Zürich

Tel. 044 291 69 96
info@praxis-alba.ch
www.praxis-alba.ch

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr

Krankenkassen anerkannt

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Sprossen selbst gezüchtet

Sprossen selbst gezüchtet

Nebst ausgezeichnetem Geschmack auf Salaten oder als Beilage sind Sprossen eine gesunde kulinarische Bereicherung der täglichen Ernährung. Sprossen sind gekeimte und gesprossene Samen von Grünpflanzen, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Getreide. Sie sind reich an Enzymen, Chlorophyll, Vitaminen und Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen. Am besten schmecken Sprossen frisch zubereitet aus der eigenen Zucht – ohne Dünger oder schädliche Zusatzstoffe.

Keimgeräte und Samenkerne sind erhätlich bei:

www.sprossensamen.ch

www.frohkost.ch

www.avogel.de

Sprossen und Keimlinge eignen sich bestens, frische Geschmacksnoten ins Essen zu bringen. Sie enthalten viele Inhaltsstoffe, die den Körper kräftigen und schützen können. Besonders im Winter, wenn Frisches oft aus der Ferne kommt, bietet es sich geradezu an, Sprossen selbst zu ziehen – und das ganz einfach. Es braucht dazu keine besonderen Fähigkeiten, sondern nur etwas Geduld, einfache Utensilien für die Zucht und Samenkörner.

Es gibt eine riesige Auswahl, mit unterschiedlichen Eigenschaften und verschiedenen Geschmäckern:

  • Eiweissreiche Grünpflanzen (Alfalfa, Rotklee, Inkarnatklee)
  • Gemüse (Rettich, Radiesli, Brokkoli, Kohlrabi, Rotkohl, Lauch, Zwiebeln)
  • Gewürze (Bockshornklee, Fenchel, Senf, Kresse, Kreuzkümmel)
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Mungbohnen, Kichererbsen, Bockshornklee)
  • Ölsamen (Sonnenblumenkerne, Raps)
  • Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth)
  • Getreide (Roggen, Dinkel, Weizen)

Sprossen lassen sich für die Zucht gut mischen. Wichtig dabei ist, Samenkörner mit ähnlicher Keimdauer zu kombinieren – diese liegt zwischen 3 und 9 Tagen.

Als erster Schritt werden die Samen eingeweicht. Auch hier ist die Dauer unterschiedlich, typischerweise zwischen 3 und 12 Stunden. Am besten eignet sich der Glasbehälter, in dem die Sprossen später keimen. Es gibt die unterschiedlichsten Behälter, die meisten funktionieren nach dem gleichen Prinzip.

Ab jetzt bleiben die Samen im Glas, bis sie als Sprossen wieder entnommen werden können. Das Glas täglich zweimal kräftig mit viel Wasser spülen. Nach dem Ablassen des Wassers das Glas vorsichtig rotieren damit die Samen – und später die Keime – an der Glaswand haften. Ab dem zweiten Tag sind bereits die ersten Keime sichtbar und in den folgenden Tagen spriessen sie erstaunlich schnell.

Sind die Sprossen und Keimlinge geerntet, empfiehlt es sich, sie sofort zu verwenden.

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